LÖSCHZUG 2 - HÜLSDONK Sonntag, 05.09.2010 
 
 
 
 
Presseberichte
Alle Zeitungsartikel, die von unseren Einsätzen in Zeitungen abgedruckt wurden, finden sie hier.

Viel Spaß beim stöbern.
Feuerwehr Moers: Alle 48 Minuten ein Einsatz
Keine Langeweile hatte die Feuerwehr Moers im vergangenen Jahr: Durchschnittlich alle 48 Minuten rückten die Wehrleute zu Einsätzen aus. Dies besagt der Jahresbericht 2009, der im Feuerwehrausschuss am Freitag, 23. April, vorgestellt wurde. Die Mitglieder des Ausschusses und Wolfgang Thoenes, Feuerwehrdezernent und Kämmerer, dankten für die hervorragende Arbeit. 92 Prozent der Einsätze betrafen das Rettungswesen. Für die Sicherheit der Moerser sorgten im vergangenen Jahr 100 hauptamtliche und 278 ehrenamtliche Kräfte. Zusätzlich bereiteten sich 42 junge Leute in der Jugendfeuerwehr auf ihre künftige Tätigkeit in den Löschzügen vor.

Spektakuläre und berührende Einsätze

„Zu den spektakulärsten Einsätzen zählten die Evakuierung von 300 Patienten des Krankenhaus St. Bernhard in Kamp-Lintfort wegen einer Bombendrohung und die Unterstützung beim Einsatz der ISAR im Katastrophengebiet in Indonesien“, erläutert Wehrführer Christoph Rudolph. Der für die Wehrleute sicherlich emotional berührendste Einsatz war der Wohnungsbrand im Februar 2009 in Repelen. 3 Kinder sowie die Ehefrau des verletzten Familienvaters konnten nur noch tot geborgen werden.

Brandschutz ist wichtiger Faktor

Zu den erfreulichen Highlights zählte das Jubiläum des Löschzugs Repelen mit großer Party sowie der Abschluss des Grundausbildungslehrgangs mit 20 Brandmeisteranwärtern. Wegen einer Gesetzesänderung waren Neueinstellungen nötig. Auch für die Vorsorge haben die Moerser „Blauröcke“ 2009 einiges getan. Die Feuerwehr führte Brandschutzerziehungen in 52 Schulen und Kindergärten durch. Auch 3 Erwachsenengruppen nahmen an Brandschutzaufklärungen teil. Zudem informierten die Wehrleute auf zahlreichen Veranstaltungen der Löschzüge über ihre vielfältige Tätigkeit.

www.moers.de am 26.04.2010
Brände: Gehöft und Anglerheim in Flammen
Moers. Ein Schaden von rund 100 000 Euro entstand am Sonntagabend beim Brand der großen Scheune eines Gehöfts an der Wefortstraße in Kohlenhuck (wir berichteten). Insgesamt 65 Kräfte der Hauptwache sowie der Löschzüge Repelen und Hülsdonk waren am Brandort im Einsatz.

Die Personen, die sich im Gebäude befunden hatten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Durch rasches Eingreifen konnte die Wehr ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus und eine weitere Scheune verhindern. Die Brandursache ist momentan noch unklar.

Ein defektes Stromaggregat führte zu einem weiteren Brand, der die Feuerwehr gestern gegen 3.46 Uhr ohne Verschnaufpause zum Bergsee in Schwafheim ausrücken ließ. Dort brannte das Heim des Anglervereins in voller Ausdehnung. Schon bei der Anfahrt konnten die Kräfte der Hauptwache sowie der Löschzüge Schwafheim und Kapellen eine Rauchsäule über dem Waldstück am See sehen. Der größte Bereich des Gebäudes hatte bereits Feuer gefangen.

Teils unter Einsatz von Atemschutz bekämpften die „Blauröcke” die Flammen mit drei C-Rohren. Das Löschwasser pumpten sie aus dem angrenzenden Bergsee. Insgesamt waren 38 Feuerwehrkräfte am Waldweg im Einsatz. Ihnen gelang es, mehrere Propangasflaschen aus dem brennenden Gebäude zu bergen. Gegen 6.25 Uhr war der Einsatz beendet. Die Polizei schätzt den im Anglerheim entstandenen Sachschaden auf rund 50 000 Euro. Im Kohlenhucker Fall läuft noch die Ursachenermittlung. erp.

NRZ am 15.12.2009
Moerser Feuerwehr an der A 40 im Einsatz
Moers. Die Feuerwehr Moers war gestern morgen kurz nach 7.30 Uhr aktiv bei einem Einsatz auf der Autobahn 40 in Höhe der Anschlussstelle Kerken. Dort war ein Gefahrgut-Lkw umgestürzt.

Dessen Fahrer wechselte von der linke Spur auf die Standspur und berührte dabei einen hinter ihm fahrenden Tanklaster. Danach stürzte der Gefahrgutlaster über eine Böschung fünf Meter tief auf ein Feld.

Der Fahrer wurde schwer verletzt, von Beobachtern des Unfalls aus dem Führerhaus befreit und gesundheitlich versorgt, bis die Feuerwehr eintraf. Zum Glück lief nichts von dem Gefahrgut aus.

NRZ am 09.09.2009
Brand in Lagerhalle
Moers. In einer Lagerhalle an der Sandforter Straße gerieten am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr Euro-Paletten und Bauschutt in Brand. Das Feuer konnte von der Berufsfeuerwehr Moers und der Freiwilligen Feuerwehr Hülsdonk gelöscht werden.

In einer Lagerhalle an der Sandforter Straße gerieten am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr Euro-Paletten und Bauschutt in Brand. Das Feuer konnte von der Berufsfeuerwehr Moers und der Freiwilligen Feuerwehr Hülsdonk gelöscht werden. Durch das Feuer zersprangen mehrere Eternitplatten und Wellplastikplatten schmolzen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15 000 Euro. Nach den bisherigen Ermittlungen bestehen keine Hinweise auf einen technischen Defekt als Brandursache. Für die Zeit der Löscharbeiten sperrten Polizeibeamte die Sandforter Straße in Höhe der Zufahrt zur Lagerhalle und leiteten den Verkehr ab. Sachdienliche Hinweise an die Polizei in Moers, 02841 / 171-0.

NRZ am 03.09.2009
Ursache des Feuers geklärt
Untersuchungen sind abgeschlossen - eine Deckenlampe löste die Katastrophe aus

Die Ursache des Feuers in Moers-Repelen ist geklärt. Bei der Brandortuntersuchung stellten Brandursachenermittler der Kriminalpolizei und der Brandsachverständige fest, dass sich im Flur die Deckenkonstruktion (bestehend aus Plisterwerk, Dachlatten, Pressspan- und Strukturplatten) aufgrund einer fortwährenden Wärmeabgabe durch eine Deckenlampe erhitzt hat und schließlich in Brand geraten ist. Hinweise auf eine andere Ursache, insbesondere eine fremdverschuldete, haben sich nicht ergeben.

Wie bereits berichtet, entstand in der Nacht zu Mittwoch gegen kurz vor 1 Uhr in einem 1 ½-geschossigen Wohn- und Geschäftshaus an der Lintforter Straße ein Brand. Der 34-jährige Familienvater konnte sich durch einen Sprung aus einem Fenster retten. Der Mann wurde verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Seine 34-jährige Ehefrau und die drei Kinder im Alter von 1, 3 und 5 Jahren konnten von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden.

Mittlerweile wurde anhand gerichtsmedizinischer Untersuchungen festgestellt, dass die Frau und die Kinder infolge einer Rauchgasvergiftung verstorben sind.

NRZ / DerWesten.de am 27.02.2009
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Wussten sie, dass...
...Feuerwehrmänner voll ausgerüstet mehr als 25Kg Balast haben?
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