LÖSCHZUG 2 - HÜLSDONK Sonntag, 26.05.2013 
 
 
 
 
Presseberichte
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Jubiläum im Blaulicht-Milieu
FEUERWEHR Sie packen an, wenn‘s brenzlig wird: die Freiwilligen des Löschzugs Hülsdonk. Nun feiern sie ihr 100-Jähriges.
Von Birgit Rother.

Dienstags ist immer Diensttag. Punkt 19 Uhr geht’s los,dann stehen für die Mitglieder des Löschzugs 2 die verschiedensten Übungen auf dem Plan. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen, muss im Schlaf beherrscht werden, binnen weniger Minuten sollen alle einsatzbereit und auf jede gefährliche Situation vorbereitet sein.

Der Hülsdonker Löschzug 2 ist einer von insgesamt sieben Zügen der Freiwilligen Feuerwehr in Moers, erläutert Frank Vutz, der Löschzugführer. Der Brandoberinspektor ist Chef von 51 Feuerwehrleuten – 48 Männern und drei Frauen. Nicht ohne Stolz weist er darauf hin, dass „sein“ Löschzug der größte Freiwilligenlöschzug in Moers und zudem einer der größten im Kreisgebiet ist.

Die 51 Aktiven – zu denen sich noch viele Ehemalige aus der „Ehrenabteilung“ gesellen – empfinden sich in gewisser Weise als Familienverbund. Es gibt sogar tatsächlich einige verwandtschaftliche Beziehungen unter den Hülsdonker Blauröcken: Brüder, Cousins und Schwäger treffen sich hier, Onkel und Neffen, Väter ihre Söhne und die ihre Großväter. Frank Vutz ist ein anschauliches Beispiel für diese Form von Familientradition: Sein Sohn ist Feuerwehrmann in der fünften Generation.

Dessen Ururgroßvater wäre sicherlich verwundert darüber, Frauen im Löschzug und an Brandherden zu sehen. Und ebenso sicher wäre er erstaunt über Art und Umfang der Ausbildung und das Aufgabenspektrum der heutigen Freiwilligen Wehren, das weit über die Brandbekämpfung hinausreicht. Zusammen mit den hauptamtlichen Kollegen leisten sie zumeist technische Hilfe, etwa bei Verkehrsunfällen, Überschwemmungen und Sturmschäden, oder, wie Anfang April in Duisburg, bei der Abdichtung einer Gasleitung, aus der giftiges Schwefeldioxid ausgetreten war.

„Die Feuerwehr braucht man eben nicht nur, wenn‘s brennt, das machen sich wohl die wenigsten klar“, erklärt Frank Vutz und zeigt auf den Dienstplan des Löschzugs 2. An jedem Dienstag ist da ein anderes Thema oder eine andere Übung aufgeführt. Fahrsicherheitstraining etwa, Funkübungen im Stadtgebiet, Fahren nach Koordinaten und immer wieder Einsatzübungen.

Die Wasserrettung wird trainiert, die Menschenrettung aus der Höhe mit der Drehleiter, aus Tiefen oder vom Eis, das Vorgehen bei Waldbränden, bei Unfällen von Gefahrguttransportern und vieles mehr. Darüber hinaus stehen Fahrzeug- und Gerätekunde auf dem Plan, ebenso wie die Maschinenausbildung. Fortbildungslehrgänge in Erster Hilfe, Rettungsschwimmen und Sprechfunk kommen regelmäßig hinzu – und schließlich noch der Dienstsport. Die körperliche Beanspruchung im Dienst ist ja nicht unbeträchtlich. Und Feuerwehrmann durch und durch muss man sein! Anders ist es nicht zu erklären, warum die Freiwilligen ihre Freizeit mehr oder weniger komplett für den Feuerwehrdienst hergeben und zudem auf Abruf leben.

Den Funkmeldeempfänger, auch Pieper genannt, trägt jeder bei sich. Im Ernstfall sind sie von ihren Arbeitgebern freigestellt. Und es kommt auch vor, dass Geburtstags- oder Weihnachtsfeiern abrupt beendet werden müssen.

Selbstlosigkeit, Kameradschaft, soziales Engagement, das sind die Werte, die die Gruppe verbinden. Das gilt übrigens auch über die aktive Dienstzeit hinaus, die für die Feuerwehrleute mit 60 endet. Helmut Plüm, einer der „Altgedienten“, erreicht 2008 diese Grenze und quittiert seinen Dienst. 40 Jahre ist er dabei, wird aber von anderen übertroffen: Fritz Krebber ist seit 55 Jahren dabei, und Günter Helmke, mit 82 der „Dienstälteste“, bereits seit 66 Jahren. Das größte Jubiläum aber betrifft alle: Der Löschzug Hülsdonk wird 100 Jahre alt!

Die Vorbereitungen für die Geburtstagfeier laufen auf Hochtouren, Ende Mai wird auf dem Gelände der Feuerwehrwache am Jostenhof drei Tage lang groß gefeiert. Wobei nicht nur die Kollegen der anderen Moerser Freiwilligenlöschzüge und die der Nachbarstädte eingeladen sind, sondern ausdrücklich alle Bürger.

Weitere Infos: www.feuerwehr-huelsdonk.de

Moerser Monat Mai 2008 am 01.05.2008
Volles Gummi zum Löscheinsatz
FEUERWEHR. Der Löschzug Hülsdonk feiert in diesem Jahr hundertjähriges Bestehen. Großbrände und aufregende Einsätze.

MOERS. "Der Brand bei Holz Dammers war der aufregendste Einsatztag der letzten Jahre", erinnert sich Frank Vutz. Der Leiter des Feuerwehr-Löschzuges Hülsdonk, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert, freut sich schon auf die Feierlichkeiten ab Ende Mai.

"Am 18. September 2004 heiratete unser Kamerad Jürgen Achterberg in Neukirchen. Danach waren wir zum Kaffee in Saelhuysen eingeladen. Wir waren gerade mit fünf Autos vorgefahren, da kam die Meldung, es brenne bei Dammers. Zuerst vermuteten wir, es handele sich nur um einen der üblichen Fehlalarme. Doch diesmal war es ernst."

Millionenschaden bei Dammers

Die Hülsdonker rasten Richtung Moers, wurden am Ortseingang Rheurdt vom Radar geblitzt und drängten sich in Schaephuysen durch den Festumzug zum Jubiläum des dortigen Spielmannszuges. Unterwegs wechselten alle von der Festkleidung in den Feuerwehrdress. Es wurde ein Brand mit Millionenschaden und ein Einsatz bis in die Nacht.

Auch bei der Schneekatastrophe mit Stromausfällen im Münsterland 2006 waren die Hülsdonker im Einsatz.

Ältester des Löschzuges ist Günter Helmke. Der 81-Jährige war 30 Jahre lang Löschzugführer - bis 1986. Er erinnert sich an harte Zeiten während des zweiten Weltkrieges: "Wir fuhren da mit einem offenen und vollgummibereiften Feuerwehrmannschaftswagen vom Typ Meyer-Hagen sogar bis nach Wuppertal." Das Gerätehaus befand sich damals am Sportplatz, am heutigen Jostenhof.

Der Löschzug Hülsdonk gehörte in den Anfangsjahren dem Löschzug I in der Stadtmitte an. 1908 wurde die Gruppe selbstständig.

Der 1. Weltkrieg lichtete die Reihen der Feuerwehrleute. Die Chronik, die zum Jubiläum neu aufgelegt werden soll, berichtet vom mühsamen Wiederaufbau danach. In den 30er-Jahren sammelten Anwohner des Stadtteils für die Anschaffung eines Zugfahrzeuges für den Pumpenanhänger. Das Gerätehaus stand damals an der Ecke Hülsdonker- und Geldernsche Straße.

Im 2. Weltkrieg wurden zur Wehr eingezogene Feuerwehrleute durch Dienstverpflichtete oder vom Wehrdienst freigestellte Männer ersetzt. Ab 1941 halfen die ersten Jugendlichen, um die hohe Zahl der Einsätze meistern zu können.

In den 50er-Jahren fuhren die Rettungskräfte oft mit Privat-Pkw zu Übungen und Einsätzen. Denn das vorhandene Fahrzeug von 1942 musste oft repariert werden.

Der Club der alten Säcke

Der erste Tragkraftspritzenanhänger wurde 1964 angeschafft. Der Zug war inzwischen zur Venloer Straße umgezogen und wechselte dann zur Walpurgisstraße. 1968 übernahmen die Hülsdonker vom Bund gestellte Fahrzeuge für den "Brandschutz im Katastrophenfalle".

1972 wurde das erste moderne Fahrzeug, ein TLF 16, angeschafft. Seit 1978 wurde aus der Freiwilligen Feuerwehr Moers eine Wehr mit hauptamtlichen Kräften. Die neue Wache wurde Ende Dezember 1984 bezogen.

Im Februar 2005 erhielt der Löschzug Hülsdonk die erste Feuerwehrfrau. Der heutige Löschzugleiter Frank Vutz ist seit 1976 mit von der Partie, sein Stellvertreter Thomas Hasenrahm seit 1981.

Günter Helmke gehört seit seinem Ausscheiden - wie es die Feuerwehrleute selbstironisch nennen - dem "Club der alten Säcke" an. Der Zug hat zurzeit 51 Kräfte, darunter sind drei Frauen.

Der Löschzug Hülsdonk feiert sein 100-jähriges Bestehen vom 30. Mai bis 1. Juni auf dem Gelände der Wache Jostenhof.

Los geht's am Freitag, 30. Mai, mit einem Abend besonders für Oldie-Fans. Auf der Bühne stehen dann "Abba Cover" mit den Hits der legendären schwedischen Gruppe.

"Wind" - das sind die Stars am Samstag, 31. Mai. Bekannt sind sie vor allem durch den Grand Prix Eurovision ("Lass' die Sonne in Dein Herz"). Die Partyband "Soundconvoy" will ebenso für Stimmung sorgen. Michael Berkenfeld moderiert. Und für Lacher garantiert "Feuerwehrmann Kresse" als trotteliger Brandbekämpfer.

Beide Abendveranstaltungen beginnen um 20 Uhr. Karten kosten im Vorverkauf jeweils zehn, an der Abendkasse zwölf Euro. Karten gibt's bei Bosch Service Kratz, Hülsdonker Straße 130, bei Metzgerei Santer, Hülsdonker Straße 43, bei IGA Optic Basso im Wallzentrum oder unter www.feuerwehr-huelsdonk.de.

Der Festumzug am Sonntag, 1. Juni, startet um 15 Uhr bei Real. Beim offiziellen Festakt um 17 Uhr an der Feuerwehrwache sind "Klaus und Willi" dabei. Der Bauchredner und seine Puppe sorgen dafür, dass es nicht zu feierlich zugeht. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.

NRZ am 01.02.2008
Schülerbande legte das Feuer
POLIZEI. Im Adolfinum wurde ein 18-Jähriger aus der Klasse abgeführt. Er soll am Gymnasium Filder Benden gezündelt haben.

MOERS. Aufatmen im Gymnasium Filder Benden: Die Brandstifter, die am 9. November Feuer in der Schulbibliothek legten, sind mit großer Wahrscheinlichkeit gefasst. Der Staatsschutz der Duisburger Kripo, der die Ermittlungen nach dem Fund eines auf die linke Szene deutenden Bekennerschreibens übernommen hat, griff nach Informationen der Redaktion am letzten Freitag durch Beamte der Moerser Polizei zu und nahm einen mutmaßlichen Täter fest. Im Gymnasium Adolfinum, mitten im Unterricht.

Täter aus vielen Moerser Schulen

Bei den Tätern soll es sich um Oberstufenschüler der Innenstadt-Gymnasien und anderer Schulen handeln. Der Schüler, den der Staatsschutz aus dem Adolfinum abführte, ist nach Informationen der Redakton ein 18-Jähriger, der die 12. Klasse besucht.

Am Tatort fand die Polizei nach dem Brand ein Schreiben mit "linksorientierten Forderungen", wie es damals hieß. Gelöst wurde der Fall indes nicht durch die Kripo, sondern durch Schüler des Gymnasiums Adolfinum. Einige hatten sich, so Schulleiter Hans van Stephoudt im Gespräch mit der Redaktion, einem Lehrer anvertraut und so die Festnahme des Verdächtigen ermöglicht.

Der Rektor will aber bislang nicht von Tatsachen, sondern nur von Indizien sprechen; die Ermittlungen des Staatsschutzes laufen noch. "Ich bin zufrieden damit, dass unsere Schüler den Mut gefunden haben, sich einem ihrer Lehrer anzuvertrauen", so van Stephoudt. "Was mich beunruhigt ist, dass es hätte viel, viel schlimmer ausgehen können." Gott sei Dank seien aber keine Menschen bei dem Brand verletzt worden.

Der unter dringendem Tatverdacht stehende Schüler der 12. Klasse sei, so der Rektor, bislang "noch nicht strafrechtlich auffällig" gewesen. Aus dem Lehrerkollegium verlaute allerdings, dass der 18-Jährige mehrfach linksorientierte Thesen geäußert habe. Derzeit nimmt der Oberstufenschüler wegen einer Erkrankung nicht am Unterricht teil.

Hans van Stephoudt legt zudem Wert auf die Feststellung, dass die Zusammenarbeit mit der Moerser Polizei "sehr, sehr erfreulich" gewesen sei. "Die Beamten haben sehr sensibel und konsequent agiert", so der Rektor des Gymnasium Adolfinum. Er bezeichnet die ständige Zusammenarbeit mit dem für die Schulen zuständigen Beamten der Kripo, Horst Grundmann, als vertrauensvoll und "von Kooperation geprägt".

Was die mögliche Zusammensetzung der Tätergruppe, die möglicheise auch für einen Einbruch ins Adolfinum im Herbst in Frage kommt, angeht, so sagt der Rektor: "Es besteht der dringende Verdacht, dass es über alle Schulen und Schulformen hinweg geht." Vorgestern trafen sich daher bereits die Rektoren aller Moerser Gymnasien.

Die Angst, dass jeden Tag etwas passiert

So auch der Rektor des Gymnasiums Filder Benden. "Ich möchte die laufenden Ermittlungen nicht kommentieren", erklärte Andre? Hoffmann gestern auf Anfrage der Redaktion. Man müsse nun nicht mehr in der Angst leben, dass jeden Tag wieder etwas passieren könne. Das Ermittlungsergebnis des Staatsschutzes mache allerdings alle an seiner Schule betroffen.

Mittlerweile vermag Hoffmann auch den durch das Feuer entstandenen Schaden zu beziffern: Er ist höher als angenommen und beläuft sich auf etwa 80 000 Euro.

Die Tat am Freitag, 9. November, ging um 22.37 Uhr der Alarm bei der Feuerwehr ein. Der Brand wurde mit einem Feuerzeug oder einem Streichholz an einem Holzregal gelegt, nachdem die Täter durch eine eingeschlagene Fensterscheibe ins Gebäude eingestiegen waren. (hr)

NRZ am 05.12.2007
Brandstiftung im Gymnasium Filder Benden
Die Schulbibliothek des Gymnasiums Filder Benden an der Zahnstraße wurde in der Nacht zu heute durch einen Brandanschlag zerstört.

Der Brandmeldealarm ging um 22.37 Uhr bei der Feuerwehr ein. Die Löschzüge Hauptwache, Stadtmitte und Hülsdonk rückten zum Gymnasium Filder Benden an der Zahnstraße aus. Als sie eintrafen, quollen Rauch und Flammern aus der Schulbibliothek. Nachdem das Feuer gelöscht war, stand für die Wehrleute fest: Es war Brandstiftung. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf.

Eine erste Schätzung des Schadens lag bei 30.000 bis 40.000 Euro. Doch wie die stellvertretende Schulleiterin, Dr. Anke Domrose, auf Anfrage mitteilte, liegt er wohl wesentlich höher: "Die Bücher, das Mobiliar und die Decken sind nicht mehr zu gebrauchen. Wir werden den Trakt schon wegen des Brandgeruchs absperren müssen. Da es sich dabei aber nur um einige Fachräume für Musik handelt, wird es keine Auswirkungen auf den Schulbetrieb geben."

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei schlugen die unbekannten Brandstifter gegen 22.30 Uhr eine Fensterscheibe der Schulbibliothek ein und steckten ein Holzregal in Brand. Wie die Redaktion erfuhr, gab es vor zwei Wochen einen Einbruchsversuch in das Selbstlernzentrum des Gymnasiums, bei dem ebenfalls eine Fensterscheibe eingeschlagen wurde.

Auch in der Vergangenheit war die Schule nicht von solchen Vorfällen verschont geblieben. 2005 wurde nach einer Ehemaligenfeier ein Feuerlöscher im Lehrerzimmer ausgeleert, zudem flogen Möbel aus einem Fenster in der zweiten Etage. Vor etwa zehn Jahren wurde durch eine Brandstiftung in den Kellerräumen der gesamte Lagerbestand des Gymnasiums vernichtet.

Heute will der Schulleiter die weiteren Schritte mit dem Schulamt abstimmen. Andre´ Hoffmann wünscht sich eine rasche Abwicklung des Schadens mit der Versicherung. „Es muss schnell eine Grundsanierung der Schulbibliothek stattfinden.”

Die Polizei such dringend Zeugen für die Brandstiftung in der letzten Nacht. Hinweise an die Zentrale Kriminalitätsbekämpfung der Kreispolizei Wesel unter 0281/ 1070. (hr)

NRZ (derwesten.de) am 11.11.2007
Arbeitsreicher Samstag für die Wehr
MOERS. Anwohner des Hasenwegs bemerkten am Samstag gegen 2.40 Uhr ein Feuer an der Außenmauer eines Gebäudes. Dort war eine in einem Kellerabgang abgelegte Matratze in Brand geraten. Die Bewohner, eine dreiköpfige Familie, konnte sich in Sicherheit bringen. Die Moerser Feuerwehr löschte den Brand. Schaden: 3000-5000 Euro.

In einem leerstehenden Einfamilienhaus an der Stormstraße zündelten gegen 18.15 Uhr sieben Kinder und Jugendliche im Alter zwischen elf und 15 Jahren mit Feuerzeugen und Haarspraydosen. Dabei geriet ein Kleinbrand an der Außenverkleidung des Gebäudes außer Kontrolle. Die Moerser Wehr löschte. Personen kamen nicht zu Schaden. Sachschaden: etwa 10 000 Euro.

Vermutlich aufgrund herabfallender Glut entzündete sich Kaminholz in einem anderthalbgeschossigen Wohnhaus am Tervorter Waldweg. Die Wehr, die gegen 23.09 Uhr alarmiert worden war, trug das Brandgut ins Freie und lüftete das Haus. Zudem ließ ein Fehlalarm die Wehr um 0.01 Uhr zur Weyerstraße ausrücken.

NRZ am 22.10.2007
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